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Brunch im Elfida

Mai 9th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Brunch, Essen
Elfida Brunch Auswahl

Elfida Brunch Auswahl

Auf der Suche nach einer neuen Brunchmöglichkeit in Friedrichshain haben wir dieses mal das Elfida entdeckt. Das Restaurant liegt genau an der Ecke Gabriel-Max-Strasse und Grünberger Strasse mit Blick auf den Boxhagener Platz.

Der Brunch (all you can eat) kostet “nur” 7,60 Euro und das ist für die Fülle an Speisen ein Superpreis. Zum Vergleich: meine große Sprite (0,4l) kostet im Elfida 3,20 Euro.

Die Auswahl bietet alles, was man sich wünscht und noch einiges mehr. Von frischem Brot/ Brötchen mit Belag über Salate bis zu ausgefallenen Dingen wie panierte Surimi.

Der Hauptteil der Speisen ist vegetarisch. Aber es gibt auch für “Fleischfresser” etwas zu essen; warme Würstchen, Rührei und Belag.
Die Speisen scheinen mit viel Liebe zubereitet zu sein und werden ständig nachgefüllt.

Die Bedienung ist auf Zack und sehr freundlich. Die Ausstattung und Einrichtung lässt einen gerne dort verweilen. Wenn das Wetter stimmt, kann man auch draußen sitzen und das Treiben auf’m Boxhagener Platz (Flohmarkt, oder Wochenmarkt) beobachten. Auf Nachfrage gibt es die Möglichkeit kostenlos das W-Lan zu benutzen. Und wer es lieber analog mag, kann sich an den vielen ausliegenden Zeitschriften bedienen. Die WCs machen einen sauberen Eindruck.

Elfida Brunch Teller

Elfida Brunch Teller

Elfida Desert Teller

Elfida Dessert Teller

Die Auswahl an Süßspeisen ist auch nicht zu verachten. Der frische Kuchen in verschiedenen Sorten, die leckere Vanillecreme und was es sonst noch alles gibt, ist sehr lecker. Auch an frischem Obst wird nicht gespart.

Das Einzige, was ich zu beanstanden habe ist, dass die Speisen nicht beschriftet sind. Aber das ist kein Problem, was nur das Elfida betrifft.

Ich finde das Elfida sehr empfehlenswert und würde Jedem zu einem Besuch raten. Es gibt auch die Möglichkeit mit mehreren Leuten (nach Vorbestellung) einen Tisch zu bekommen.

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Kreuzberg: Burgermeister

Mai 8th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Essen, Kreuzberg
Hamburger vom Burgeramt

Hamburger vom Burgermeister in Kreuzberg

Vergangene Woche haben wir uns mal über die Grenzen von Friedrichshain hinaus begeben und haben uns mal den Burgermeister in Kreuzberg angeschaut.

Es fällt auf, dass es nur eine recht kleine auswahl an Speisen gibt. Es gibt auch nur eine größe von Burgern, aber die hat es in sich. Der normale Burger (siehe Bild) (3,20 Euro) hat schon eine eine gewaltige Größe. Das Fleisch scheint selbst geformt zu sein.

Kartoffel Wedges vom Burgermeister

Kartoffel Wedges vom Burgermeister

Die Auswahl an zusätzlichen Speisen wie zum Beispiel Kartoffel Wedges ist auch recht überschaulich aber dafür qualitativ sehr gut.

Das Ambiente vom Burgermeister ist – sagen wir mal – recht speziel. Die Burgerbude ist in einem alten Tolettenhäuschen unter der U-Bahn zu Hause. Der Burgerladen ist recht gut besucht (vorallem am Wochenende und Abends) so dass auch beim Burgermeister nummern ausgegeben, die wie in einem Bürgeramt auf einer Anzeige aufgerufen werden.

Wenn man genug Zeit mit bringt und nichts dagegen hat zwischen zwei Straßen zu sitzen und zu essen sollte unbedingt mal zur Oberbaumstraße 8 in Kreuzberg (direkt an der Oberbaumbrücke) gehen und mal die Burger testen.

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Kinder- und Babyflohmarkt – 8. Mai

Apr 26th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Friedrichshain
Kinder- und Babyflohmarkt

Kinder- und Babyflohmarkt - Aushang

Dank dieses süß gestalteten Aushangs am Eingang des Traveplatzes (Eingang Weichselstr./ Oderstr.)1 sollte nun bekannt sein, dass am Samstag den 8. Mai 2010 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr ein Kinder- und Babyflohmarkt ist.  Gastgeber ist die Kita “Kleiner Muck” in der Rigaer Straße 53, 10247 Berlin (neben Ring Center I). Neben Kindersachen, Babysachen, Spielzeugen, Umstandsmode und einigem anderen gibt es (für die Väter)2 auch ein Kuchenbuffet und Getränke. Für die kleinen, wie man es bei einer Kita erwartet, gibt es auch Spielmöglichkeiten.3

Ich hoffe, es wird wird nicht so langweilig und klein werden wie der Kinderflohmarkt den es jeden Samstag oder Sonntag im FEZ in Köpenick gibt. Gerade in Friedrichshain, wo es scheinbar doch mehr Kinder gibt als Hunde, wird das sicher ein Besuch wert sein.

Facebook-Event

  1. Und diesen(m) Artikels []
  2. Auch Mütter, Tanten und andere []
  3. So genug vorgelesen []

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Der Polizeipräsident gibt Kriminalitätsbelastung 2009 bekannt.

Apr 24th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Friedrichshain

Heute morgen habe ich in der Berliner Morgenpost die Statistik der Kriminalität im Jahre 2009 gelesen. Hier die Auswertung für Friedrichshain:

  • Raub
    • insgesamt: 242
    • Veränderung zu 2008: 18,0%
  • Körperverletzung
    • insgesamt: 544
    • Veränderung zu 2008: -5,4%
  • Wohnungseinbruch
    • insgesamt: 247
    • Veränderung zu 2008: 12,2%
  • Rauschgiftdelikte
    • insgesamt: 455
    • Veränderung zu 2008: -19,9%
  • Straftaten insgesamt
    • insgesamt: 18.623
    • Veränderung zu 2008: 5,0%

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Friedrichshain – da wird man noch von der Sonne geküsst

Apr 21st, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Friedrichshain

Mal richtig lange einkaufen gehen – Kaufland Hermann-Blankenstein-Straße

Apr 19th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Einkaufen

Zu Kaufland gehen ist ja nichts neues. Besonders toll ist es auch nicht. Besonders nicht dann, wenn man ins Victoria Center geht. (Sorry, aber irgendwie ist das eigenartig da.)

Nachdem Diana und ich ein paar mal am alten Zentralvieh- und Schlachthof waren und uns die (jetzt hoffentlich bald öffters kommenden) Sonne auf den Bauch scheinen lassen und nen bissel Speedminton oder Baseball-werfen spielen, haben wir uns den Kaufland heute mal angeschaut.1

Das erste was auffällt: die Öffnungszeiten. montags bis freitags von 7:00 Uhr bis 24:00 Uhr und samstags 7:00 Uhr bis 23:30 Uhr.
Um unser Studium finanzieren zu können, haben Diana und ich auch schon mal bei Kaufland (Adlershof) gejobbt. Ich hatte noch das Glück nur bis 20:00 Uhr (bzw. 20:30 Uhr) arbeiten zu müssen, aber Diana durfte dann schon bis 22:00 Uhr (bzw. 22:30 Uhr). Aber bis 24:00 Uhr geöffnet zu haben, ist schon ein starkes Stück.

Das lässt ja schon wieder einigen Spielraum für Diskussionen über Ladenöffnungszeiten (LadSchlG) zu. Von Seite der Kunden (also meine Sicht) ist es natürlich super noch so spät einkaufen gehen zu können. Aus der Sicht der Angestellten ist es natürlich fragwürdig.2

Wir gehen eigentlich nur zu Kaufland, wenn wir einen Großeinkauf machen wollen. Dann auch gerne mal mit Auto. Allerdings kann ich es mir nicht leisten zu so später Stunde mit dem Auto einkaufen zu fahren, denn ich finde ja nie wieder einen Parkplatz, wenn ich nach Hause komme.

Aber zurück zu dem Markt:
Er ist super groß, sehr hell und hat eine große Auswahl. Was mich ganz besonders erfreut, ist die Tee-Abteilung, die ich so in der Art noch nie bei einem Kaufland gesehen habe. Dort kann man sich selbst seinen Tee abfüllen. Dabei kann man sich so viel (oder wenig) nehmen, wie man will (100g ca. 1,99 Euro). So dass man sich auch gerne mal 50g abfüllen kann (zum Testen). Das ist bei “richtigen” Tee-Läden nicht immer möglich, da wird meist mind. 100g verkauft.

Also aufgeräumt, hell, sauber, große Auswahl, freundliches Personal und unbedingt dem Kaufland im Victoria-Center vorzuziehen.

  1. Welch ein langer Satz, wer bis hier hin durchgehalten hat: Respekt. []
  2. Ganz persönlich mal ein großes Danke an das Personal. []

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1. Mai Nazi Frei

Apr 15th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Friedrichshain
1. Mai Nazi Frei

1. Mai Nazi Frei

Der 1. Mai steht ja wieder vor der Tür. Neben all den geplanten Volksfesten und Bürgerinitiativen haben dieses Jahr auch (wieder) die Damen und Herren der braunen Gesinnung einige Aktionen angekündigt.

Und schon formt sich Gegenwehr in Form der Webseite http://www.1-mai-nazifrei.tk.

Es gibt auch ein Facebook Event dazu.  Ich hoffe das möglicht viele daran teil nehmen werden.

Noch ein paar Infos dazu:

Am 1. Mai 2010 wollen Neonazis durch Berlin marschieren. Dagegen hat sich ein breites Bündnis, von Gewerkschaften über Antifagruppen bis Parteien, konstituiert, um den Naziaufmarsch mittels Massenblockaden zu verhindern. Das Bündnis hat sich dazu auf einen so genannten Aktionskonsens geeinigt, der da heißt:

“Wir werden uns in Berlin durch Aktionen des Zivilen Ungehorsam mit Massenblockaden den Nazis entgegen stellen und sie stoppen. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Wir sind bunt und wir stellen uns den Nazis in den Weg. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen den Naziaufmarsch verhindern zu wollen.”

Egal wo die Nazis an dem Tag marschieren wollen, wir sind flexibel und werden sie daran hindern. Am 1. Mai in Berlin – Nazis gemeinsam blockieren!

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Zimt und Zunder – Kneipenquiz und der Umzug

Apr 13th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Friedrichshain, Trinken
Zimt und Zunder

Gestern abend waren Diana und ich im Zimt und Zunder (noch) in Rigaer Str. / Liebigstr. beim Kneipenquiz. Das Zimt und Zunder war mir schon vorher bekannt durch ein paar Besuche. Doch das Kneipenquiz war noch einmal eine ganz andere Erfahrung.

Kurz zu den Regeln:

Es wird ein Thema vorgegeben. Dieses Mal war das “Bärtige Banditen springen bis ins teuflische Mexiko” und im weitesten Sinne um diese Themen handeln die tweilweise sehr abstrakten Fragen.

Es gibt 4 Spielblöcke + eine Zusatzrunde nach denen jeweils die Lösungen und die erreichten Punkte pro Team bekannt gegeben werden.

Pro Team können max. 5 Leute mit spielen.

Pro Spieler kostet es einen Euro Spielgebühr.

Irgend was war da noch mit einem Jackpot, der dieses Mal bei 174,00 Euro lag, aber wie der ausgeschüttet wird, habe ich (sowohl akustisch als auch inhaltlich) nicht ganz verstanden.

Da wir nur zu zweit waren, haben wir noch zwei Mitspieler dazu bekommen, dank denen wir dann am Ende auf den (undankbaren) 4. Platz gekommen sind – mit nur 0,5 Punkten Unterschied zu den 3.

Das nächste Kneipenquiz wird am 3. Mai – dann aber in der neuen Location des Zimt und Zunder – starten.

Und damit sind wir auch schon beim Umzug.

Am 24.04.2010 (Eröffnungsparty) macht das Zimt und Zunder an einer neuen Stelle wieder auf. Die neue Adresse ist Straßmannstr. 30.

Ich bin mal auf die neuen Räumlichkeiten gespannt.

Das Zimt und Zunder ist die einzige mir bekannte Bar, die auch auf Facebook vertreten ist.
Bild cc by Corscri Daje Tutti! [Cristiano Corsini] via Flickr

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Die Miete drück ich mir jetzt selbst

Apr 11th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Gentrification

Und wieder ein Artikel, den es hier schon ein mal gab, aber leider dem Datenverlust zum Opfer fiel.

Da es gerade in Berlin Friedrichshain viele Probleme mit der Gentrification gibt, hier mal ein paar Lösungsansätze, die uns www.esregnetkaviar.de geben.

  1. Das gewöhnliche Unterhemd – im englischen Sprachraum “wifebeater” genannt – wirkt asozial, besonders wenn sie es zum Trocknen vor’s Fenster hängen! Verstärken lässt sich der Effekt durch an Balkon oder Fenster montierte Wäscheständer. Da bekommt jeder Investor das Fürchten!
  2. Sicher ist auch Ihnen schon aufgefallen, dass in Gegenden mit niedrigen Mieten viele Satellitenantennen die Fassaden schmücken, während in wohlhabenden Vierteln derartiges nicht zu sehen ist. Machen Sie sich diesen Umstand selbst zu nutze – montieren Sie eine Sat-Antenne an ihre Fassade (oder drei oder vier). Faustregel: Je mehr Satellitenantennen – desto besser die Wirkung!
  3. Was könnte besser den broken windows Effekt auslösen – als ein zersplittertes Fenster? Nichts verbreitet eine so effektive Atmosphäre der Verwahrlosung und der Heruntergekommenheit. Gut für Sie – denn das hält Investoren fern!
  4. “It looks getto-rigged” sagt der Amerikaner, um nachlässig durchgeführte Montagen und Reparaturen zu beschreiben. Verbreiten auch Sie eine Atmosphäre der Unsicherheit durch wild zugetapte Fenster, Mauern, scheinreparierte Rohrleitungen etc. Aber aufgepasst: nicht zu kreativ werden – denn wo Kreative arbeiten steigen die Mieten!
  5. Die SAGA vermietet in St. Pauli fast nur noch an Menschen mit deutschem Nachnamen. Ausländer – ob mit oder ohne deutschen Pass – bekommen immer schwerer oder gar keine Wohnung mehr. Das lässt sich zwar nicht beweisen, findet aber statt, viele Familien sitzen in zu klein gewordenen Wohnungen fest, wenn sie nicht bereit sind St. Pauli Richtung Stadtrand zu verlassen. Bei dieser Politik scheint die SAGA davon auszugehen, dass ausländische Namen am Klingelschild sich negativ auf den zu erzielenden Mietertrag auswirken. Machen Sie sich diesen Effekt zu nutze – und fügen sie Ausländische Namen auf ihrem Klingelschild hinzu (oder auf dem ihrer Nachbarn).
  6. Besonders wenn Sie im Erdgeschoss wohnen: lassen Sie ihre Wohnung aussehen wie einen 55-Cent-Laden – oder noch besser: wie einen gescheiterten Discounter! Denn: keine militante Demo ruiniert das Image einer Nachbarschaft so effektiv, wie ein 55-Cent-Laden.
  7. Nichts ist asozialer als eine Lidl-Tüte! Stellen Sie die auf den Balkon – oder hängen Sie die aus dem Fenster! Die Menschen werden denken, Sie hätten die Stromrechnung nicht bezahlt oder Sie könnten sich keine Kühlschrankreparatur leisten! Auch gut: Ware aus teuren Läden in Tüten vom billig Discounter nach Haus tragen.

Quelle: http://www.esregnetkaviar.de/relaunch/abwertungskit.html

Und passend dazu gibt es auch das Abwertungskit.

Die Broken-Window-Theoriezeigt sich auch schon in Friedrichshain1.

Und wer noch mehr über Gentrification2 lesen möchte, kann sich den Gentrification Blog mal ansehen.

  1. Wie passend gerade heute verfasst, und für nicht Informatiker ist der erste Teil interessant []
  2. Yuppisierung []

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Neuer Gemeinschaftsgarten – Frankfurter Allee

Apr 11th, 2010 | Posted by Sebastian | Filed under Friedrichshain
Gemeinschaftsgärten in Friedrichshain

Neuer Gemeinschaftsgarten in Friedrichshain

Gestern habe ich Scharnweberstr./ Kinzigstr. einen Anschlag an einer Haustür gesehen mit einem interessanten Inhalt.
Es gibt einen neuen Gemeinschaftsgarten von des workstation Ideenwerkstatt Berlin e.V. (Garten Rosa Rose – www.rosarose-garten.net). Leider habe ist das erste Ideensammeln bereits verpasst (gestern 10. April), aber wer sich  informieren will, kann sich auf der Webseite der “Garten Rosa Rose” Vereinigung belesen.

Schön finde ich auch:

was ich schon immer mal wollte:

  • eigenes Obst und Gemüse ziehen
  • eine Kräuterschnecke bauen
  • selbstgemachte Pommes essen
  • Nachbarschaftsfeste feiern
  • mitten in der Stadt im Grünen sein
  • das Gras wachsen hören
  • eine Wiese ohne Hundescheiße
  • mit meinen Kindern Salat pflanzen

Ich werde das auch mal weiter verfolgen und bin gespannt, wofür sich entschieden wurde und wo ich mit anpacken kann :)

Noch eine kleine Anmerkung für dieses und ähnliche “gemeinnützige” Vereinigungen, die für die Gemeinschaft sind. Wenn Ihr eure Bilder und Inhalte unter den Creative Commons veröffentlichen würdet, würden sicher noch viel mehr Leute über euch berichten.

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